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SmartScore-Blog
Beitrag vom 25.07.2013  |  Dr. Jörg Linnenbrügger  |  Zur Themenübersicht
Am kostenlosen Zahn der Zeit.
Das Internet als Schatzkiste für die PDF-Notenbeschaffung.

Alle Musik- und Notenverleger mögen mir verzeihen, aber wie heißt es so schön in Anlehnung an ein Zitat aus der deutsch-deutschen Geschichte: „Die Musiksoftware-Entwicklung in ihrem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“.

Das World Wide Web hat inzwischen in fast allen Lebenslagen Einzug gehalten und uns als Nutzer viel Gutes beschert. Besonders die Musikbranche wurde im Hinblick auf die massenhafte Verbreitung von Musik in digitaler Form nahezu auf den Kopf gestellt. Denken Sie einmal an das MP3-Format im Vergleich zur früheren Verbreitung und auch Beschaffung von Musik auf physikalischen Medien wie CD, Schallplatte oder Kassette. War einst die neu erschienene Scheibe der Lieblingsband nur durch Katalogbestellung oder den Gang in den nächsten Plattenladen zu „besorgen“, so lässt sich diese heute bequem und in Windeseile am heimischen Computer aus dem Web herunterladen.

Für uns als SmartScore-Anwender ist die massenhafte Verbreitung von Musik in digitalen Audioformaten natürlich nicht von Belang. Was vielen SmartScore-Nutzern aber vielleicht nicht in aller Deutlichkeit bewusst ist, ist die Tatsache, dass auch die Verbreitung von gedruckten Notenausgaben in digitaler Form immer mehr zunimmt. So gehen zahlreiche und namhafte Musikverlage mehr und mehr dazu über, ihr Repertoire an Notenausgaben auch in digitaler Form zum Kauf auf deren Verlags-Webseiten anzubieten. Bei dem dabei angebotenen Format dieser Ausgaben handelt es sich meist um das allseits bekannte PDF-Dateiformat, da dieses von Haus aus eine hervorragende Druckqualität bei verhältnismäßig geringer Dateigröße aufweist.

Da SmartScore bekanntermaßen die Fähigkeit besitzt, Noten im PDF-Dateiformat direkt wieder in eine bearbeitbare Notation umwandeln zu können (dazu unten ein wenig mehr), sind diese Angebote von Verlagsseite schon einmal ein interessante Option, um sich das gewünschte Stück zur weiteren Bearbeitung schnell zu beschaffen.


 
Abbildung 1: So spart man sich das Scannen: PDF-Notenausgaben aus dem Web direkt in SmartScore erkennen lassen

Noch viel interessanter für uns als SmartScore-Anwender wird es nun, wenn man weiß, dass sich im Internet auch zahlreiche Plattformen tummeln, auf denen man sich PDF-Notenausgaben kostenlos und absolut legal herunterladen kann! Legal deshalb, weil die Komponisten oder Inhaber der Rechte an diesen Werken schon ausreichend lange das Zeitliche gesegnet haben, so dass sich die Frage nach Publikations- und Vervielfältigungsrechten nicht mehr stellt (der Verzicht auf eine juristisch exakt formulierte Definition des Urheberrechts sei dem Autor an dieser Stelle bitte nachgesehen). Das Repertoire dieser Plattformen zum kostenfreien PDF-Notendownload ergibt sich daher von selbst, handelt es sich doch meist (aber nicht immer) um Werke des sogenannten „klassischen“ Musikrepertoires, was aber angesichts unserer europäisch-abendländischen Musikgeschichte schier unendlich zu sein scheint.

Im Folgenden möchte ich Ihnen einige dieser kostenfreien Internetplattformen kurz auflisten. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um eine rein subjektive Auswahl, die sicher noch erweitert wird. Es lohnt sich also, diesen Blog-Beitrag des öfteren aufzurufen. Sollten Sie selbst eine interessante Downloadplattform gefunden haben, schreiben Sie mir: smartscore(at)klemmhotline.de 

Auswahl: Internetplattformen zum PDF-Notendownload:
IMSLP Petrucci-Musikbibliothek (http://imslp.org/wiki/Hauptseite)
Sprache: Deutsch und andere. Gewaltige Bibliothek mit über 200.000 Notendateien
free-scores.com (http://www.free-scores.com)
Sprache: Französisch/Englisch. Detaillierte Suchfunktion (Komponist, Stil, Instrument)
The Mutopia Project (http://www.mutopiaproject.org)
Sprache: Englisch. Detaillierte Suchfunktion und Übersichtsliste (Link „Browse the Archive" oben)
Stiftung Mozarteum Salzburg: NMA online (http://dme.mozarteum.at)
Sprache: Deutsch. Mozart-Gesamtausgabe für den privaten Gebrauch! Tipp: Klicken Sie in den Listen auf das Info-Icon, um zur PDF zu gelangen.
Cantus-Notenarchiv (http://www.cantus.org)
Sprache: Deutsch. Klassische Vokalmusik; mit Suchfunktion
Project Gutenberg, Kategorie Musik (http://www.gutenberg.org)
Sprache: Englisch. Alphabetischer Autoren/Komponisten- und Titel-Index
Notenseiten.de, Linkliste (http://www.notenseiten.de)
Sprache: Deutsch. Umfangreiche Linkliste zu kostenfreien Noten im Internet
Zur Erinnerung: So funktioniert die PDF-Notenerkennung in SmartScore
Starten Sie (ohne zu scannen) einen Erkennungsvorgang, indem Sie den Menübefehl Datei > Erkennen aufrufen oder indem Sie auf die entsprechende Taste zum Erkennungsstart in der Hauptwerkzeugleiste oder im SmartScore-Startfenster klicken.
Klicken Sie im Fenster "Erkennung starten" auf die Taste Dateien hinzufügen.
Wählen Sie die PDF-Datei aus, die Sie erkennen lassen möchten. In älteren SmartScore-Versionen kann es dazu notwendig sein, zuvor noch den Dateityp in der Dialogbox "Öffnen" auf Alle umzustellen, um nicht nur TIF-, sondern auch PDF-Dateien in der Auswahlliste angezeigt zu bekommen.
SmartScore konvertiert nun automatisch alle Seiten des PDF-Dokuments in das für die Erkennung notwendige TIF-Grafikformat und listet die Seiten in der Dialogbox "Erkennung starten" auf. Die dabei entstandene TIF-Datei wird (ebenfalls automatisch) im selben Ordner gespeichert, in dem auch die PDF-Datei auf Ihrer Festplatte enthalten ist.
Nehmen Sie die gewünschten Erkennungseinstellungen vor (Optionen) und klicken Sie auf Erkennung starten.

 
Abbildung 2: Abfolge zur Erkennung von PDF-Notenvorlagen in SmartScore

Zum Abschluss wünsche ich Ihnen bei Ihrer Internet-Jagd nach interessanten PDF-Notenausgaben ...

Waidmanns Heil!

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Systemanforderungen:
SmartScore X2 Windows:
•   System 10/8/7/Vista/XP/200x
•   Pentium 1 oder besser
•   1 GB Ram empfohlen
•   130 MB freier Festplattenspeicher
SmartScore X2 Macintosh:
•   System OS 10.5 oder neuer
•   G3 oder besser, MultiCore für Universal
•   1 GB Ram empfohlen
•   120 MB freier Festplattenspeicher
Allgemein:
•   TWAIN- oder WIA-kompatibler Scanner für direktes Einscannen
•   möglichst kein Multifunktionsgerät (siehe Scanner-Empfehlung)
•   380 MB zusätzlicher Festplattenspeicherplatz für die Verwendung
  des ARIA-Players mit Garritan-Sounds (inklusive)
 
 
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