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SmartScore-Blog
Beitrag vom 16.07.2013  |  Dr. Jörg Linnenbrügger  |  Zur Themenübersicht
Notenbearbeitung prestissimo.
Die Schnellauswahl-Methode in SmartScore.

Bei SmartScore-Schulungen, Seminaren und Produktpräsentationen ist ein allgemeiner Überblick über die Möglichkeiten der ENF-Notenbearbeitung immer ein Teil meiner Vorträge. Das Auswählen von Noten- und Pausenwerten, von Artikulationszeichen, Dynamikangaben, Taktstrichen und allen weiteren Notationsobjekten aus den sogenannten Objektpaletten von SmartScore ist den Zuhörern vertraut und den SmartScore-Anwendern darunter natürlich bekannt.

Auch die Tatsache, dass sich die wichtigsten Notationsobjekte deutlich schneller über Tastaturbefehle aufrufen lassen, reißt das Publikum nicht vom sprichwörtlichen Hocker. Wie Notenwerte z.B. über die ZifferntastenPausenwerte mit Tastaturkombinationen aus Umschalttaste und Ziffer,Taktstriche mit „I“Triolen mit „T“ oder etwa Dynamikgabeln mit „<“ und „>“ auf der Computertastatur angewählt werden, ist allseits bekannt.


 
Abbildung 1: Die SmartScore-Objektpaletten und ihr Aufruf über das Menü „Ansicht“

Zum Glück habe ich bei meinen Vorträgen immer noch ein Ass im Ärmel, mit dem ich das Publikum wieder auf meine Seite ziehen kann – die Schnellauswahl-Methode von SmartScore. Obwohl im Handbuch beschrieben, zeigt die Erfahrung, dass diese effektivste und zugleich einfachste Methode zur Auswahl von Notationsobjekten in SmartScore offenbar nur wenigen Anwendern wirklich vertraut ist.

Nehmen wir an, Sie möchten einen Notenwert, einen Taktstrich, ein Akkord-Griffbild oder eine Tonartangabe in Ihr SmartScore-Erkennungsergebnis einfügen oder in diesem ändern. Um dies tun zu können, müssen Sie zunächst das entsprechende Objektwerkzeug (Viertelnoten-, Taktstrich-, Gitarrenakkord-, Tonart-Werkzeug) aktivieren. Der klassische Weg dazu wäre die Auswahl des benötigten Werkzeugs in der jeweiligen Objektpalette, was uns aber viel zu lange dauert. Stattdessen schauen wir in unsere Notation und prüfen, ob nicht schon an anderer Stelle eine Viertelnote, ein Taktstrich, ein Griffbild oder eine Tonart-Angabe vorhanden ist. Zugegeben, meistens ist das der Fall.

Jetzt wird es interessant: Als Windows-Anwender halten Sie die STRG-Taste, als Macintosh-Anwender die CTRL-Taste gedrückt und bewegen den Mauszeiger einfach auf das Notationsobjekt (Viertelnote, Taktstrich, Griffbild, Tonartangabe) in der Partitur, das als Werkzeug angewählt werden soll. Sobald das Objekt gelb markiert wird, klicken Sie. Voilà, das Werkzeug ist aktiviert, was auch am Mauszeiger deutlich zu erkennen ist, der je nach Anwahl eine andere Form annimmt. Nun können Sie mit dem aktivierten Werkzeug Ihre Bearbeitung vornehmen – alles, ohne eine Palette aufgerufen oder einen Tastaturbefehl bemüht zu haben.


 
Abbildung 2: STRG- oder CTRL-Taste-Klick aktiviert das entsprechende Objektwerkzeug

Die Schnellauswahl-Methode funktioniert mit nahezu allen Notationsobjekten:

Notenwerte, Pausenwerte, Punktierungen, Vorzeichen, Artikulationszeichen, Dynamikangaben, Bögen, Schlüssel, Taktstriche, Wiederholungsanfang und -ende, Tonartangaben, Taktartangaben, Akkordbezeichnungen, Griffbilder, Textblöcke und mehr.

Wenn Sie sich einmal mit der Schnellauswahl-Methode vetraut gemacht haben, werden Sie nie mehr (höchstens im Ausnahmefall) eine Objektpalette zur Auswahl von Notationszeichen in SmartScore verwenden. Versprochen! Ich tue es jedenfalls schon seit Jahren nicht mehr.

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Systemanforderungen:
SmartScore X2 Windows:
•   System 10/8/7/Vista/XP/200x
•   Pentium 1 oder besser
•   1 GB Ram empfohlen
•   130 MB freier Festplattenspeicher
SmartScore X2 Macintosh:
•   System OS 10.5 oder neuer
•   G3 oder besser, MultiCore für Universal
•   1 GB Ram empfohlen
•   120 MB freier Festplattenspeicher
Allgemein:
•   TWAIN- oder WIA-kompatibler Scanner für direktes Einscannen
•   möglichst kein Multifunktionsgerät (siehe Scanner-Empfehlung)
•   380 MB zusätzlicher Festplattenspeicherplatz für die Verwendung
  des ARIA-Players mit Garritan-Sounds (inklusive)
 
 
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